Die Strategie der Einschüchterung
Bundesweit lässt sich ein besorgniserregender Trend beobachten: Die AfD geht gezielt gegen Vereine vor, die nicht in ihr engstirniges Weltbild passen. Ob durch hunderte „Kleine Anfragen“ in den Parlamenten, die Diffamierung ehrenamtlicher Arbeit als „ideologisch“ oder den Versuch, engagierten Vereinen die Gemeinnützigkeit entziehen zu lassen – die Taktik ist klar: Einschüchterung und finanzielle Austrocknung.
Besonders im Visier stehen Organisationen, die sich für Vielfalt, Demokratiebildung oder die Integration von Geflüchteten einsetzen. Wer Haltung zeigt, wird zum Ziel. Damit greift die sogenannte „Alternative“ nicht nur einzelne Vereine an, sondern das Prinzip des bürgerschaftlichen Engagements an sich.
Warum uns das alle angeht
Ein Angriff auf einen Verein ist ein Angriff auf uns alle. Wenn Ehrenamtliche aus Angst vor politischer Verfolgung oder dem Verlust von Fördermitteln schweigen, verliert unsere Gesellschaft ihre Stimme. Ein lebendiges Seligenstadt und ein starker Kreis Offenbach benötigen freie, selbstbewusste Vereine, die sich einmischen dürfen, ohne Repressalien fürchten zu müssen.
Meine Haltung: Solidarität statt Ausgrenzung
Ich kandidiere bei der Kommunalwahl am 15. März 2026, um unsere demokratischen Strukturen zu stärken. Ich stehe an der Seite derer, die unsere Gemeinschaft zusammenhalten. Wir dürfen nicht zulassen, dass Hetze und politischer Druck das ehrenamtliche Engagement zersetzen.
Am 15. März 2026 haben Sie die Wahl: Für ein offenes Seligenstadt und einen starken Kreis Offenbach.
Ich bitte um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme:
SPD Seligenstadt: Listenplatz 9
SPD Kreis Offenbach: Listenplatz 57
Lassen Sie uns gemeinsam das Ehrenamt verteidigen!

